japanische Akupunktur

Japanische Akupunktur

Akupunktur hat sich bei vielen Erkrankungen als eine hilfreiche und Wirksame Heilmethode erwiesen. Gerade bei Erkrankungen, wo eine herkömmliche Behandlung nicht die erwünschten Ergebnisse erzielte, konnte Patienten mit Akupunktur weitergeholfen werden. Laut der deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur erwies sich diese Methode bei verbreiteten Erkrankungen wie Heuschnupfen, Tennisellbogen, Menstruationsbeschwerden, allergischem Asthma oder chronischen Wirbelsäulenleiden als besonders wirksam.  Der Einsatz von Nadelführungröhrchen und die besonders dünner Nadeln macht die Japanische Akupunktur für den Patienten praktisch schmerzlos. Sie eignet sich deshalb auch für schmerzempfindliche Patienten.

Die Chinesische und Japanische Akupunktur beruht im Wesentlichen auf denselben Grundprinzipien. Durch Aktivierung bestimmter Meridiane im Körper werden Beschwerden gelindert. Im Vorfeld der Behandlung erfolgt eine detaillierte Anamnese. Dabei fragt der Therapeut nach der Krankheitsgeschichte und untersucht die jeweiligen Organpulse. Nach TCM lässt sich der Puls wichtiger Organe am Handgelenk messen und gibt Aufschluss über deren Funktion. Bei der japanischen Akupunktur wird im Rahmen der Anamnese zusätzlich die Bauchdecke auf Verhärtungen und druckempfindliche Stellen abgetastet. Durch das Abtasten des Gewebes gewinnt der Therapeut weitere diagnoserelevante Informationen und sucht auf dieser Basis den Akupunkturpunkt.

Diese Anamnese erfordert eine besonders gute Wahrnehmungsfähigkeit des Therapeuten. Um diese Methode richtig beherrschen zu können, absolvierte Claus mehrere Fortbildungen, darunter bei Steven Birch. Birch gilt als der bekannteste Experte der Japanischen Akupunktur.

Seit fast 10 Jahren setzt Claus erfolgreich japanische Akupunktur bei der Behandlung seiner Patienten sein. Er bildet auch Heilpraktiker in Akupunktur aus.

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