Einführung in die 5 Elementen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin für Reikipraktizierende und Interessierte

Wann:

Samstag den 21.September 2013  von 10  bis etwa 18 Uhr

Wo:

Jikiden-Reiki-Kenkyukai
Institut Frankfurt/Main
Ute Vetter – Shihan

Institut für Gesundheitsbildung
Kraftquelle-Frankfurt
Hostatostrasse 41
65929 Frankfurt am Main

Nähere Info und Anmeldung

Tel.: +49 (0) 6825 / 49 59 30 oder
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Anmeldung erforderlich                    

Preis:

120,- EUR inklusive Skript

Inhalt:

Usui sensei beobachtete anfangs, dass manche Menschen nach einer Behandlung immer wieder mit neuen Gesundheitsproblemen zurückkamen. Es wurde ihm klar, dass die Menschen, wenn sie völlig gesund sein wollten, sich in gleicher weise um ihre psychologische Gesundheit so wie um ihre physische Gesundheit kümmern mussten. Aus diesem Grund gab er ihnen die fünf Lebensregeln, um diese zu befolgen.

Durch das Wissen der 5 Elemente aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, ist es dem z. B Reikipraktizierenden möglich die Menschen in ihren verschiedensten Lebenslagen gut zu beraten.

Die „Fünf Elemente“

<< Die fünf Elemente sind Metall, Wasser, Holz, Feuer und Erde. Ihre Veränderungen, ihre Zunahme und Abnahme geben Auskunft über Tod und Leben und Erfolg und Scheitern. Sie sind ausschlaggebend für die Kraft Fünf Zang-Organe und legen ihre Zuordnung zu den Vier Jahreszeiten und den Zeitpunkt von Tod und Leben fest. >>

 ( Huangdi Neijing )

Neben der Philosophie von Yin und Yang ist die Lehre von den Fünf Wandlungsphasen oder Elementen das bekannteste Konzept der chinesischen Medizin.
Der chinesische Begriff für dieses Konzept lautet Wu Xing, wobei Wu = fünf heißt und Xing soviel bedeutet wie „Durchgang“ oder „Bewegung“.

Kein anderes Konzept bringt deutlicher zum Ausdruck, wie das Verhältnis von Mensch und Natur, von Körper, Geist und Seele von den alten Chinesen gesehen wurde. Der Mensch steht nicht als Bezwinger gegenüber, sondern ist ein Teil von ihr. Sein Organismus, seine körperlichen, geistigen und seelischen Funktionen spiegeln die Ordnung der Natur wider, er ist ein Mikrokosmos des Universums. Da der Mensch ein vernunftbegabtes Wesen ist, hat er die Aufgabe, diese Naturgesetze zu erkennen und nach ihnen zu leben, will er Gesundheit und Wohlbefinden erhalten und erreichen.
Konkret heißt das z.B., dass er sich mit seiner Ernährung, seinen Aktivitäten, seinen Schlafrhythmen an die jeweilige Jahreszeit anzupassen hat. Wer im Winter, der Zeit der minimalen Aktivität der Natur, seine Kräfte vergeudet, indem er wenig schläft, zuviel arbeitet, zu viele kühlende Nahrungsmittel zu sich nimmt, der hat im Frühjahr, natürlicherweise die Zeit der wachsenden Aktivitäten, zumindest mit Frühjahrsmüdigkeit, wenn nicht gar mit ernsthafteren Beschwerden zu kämpfen.

Wenn hier von der Leber oder Niere die Rede ist, so hat das nur wenig mit den Organen zu tun, die wir in der westlichen Medizin mit diesen Begriffen bezeichnen. Vielmehr geht es in der Lehre von Fünf Wandlungsphasen um bestimmte energetische Funktionen auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene, die diesen Organen zugeschrieben werden. In Anlehnung an die Organisation des Staates wurden die „Organe“ als Fürsten, Beamte, Heerführer etc. bezeichnet, die jeweils bestimmte Aufgaben erfüllen und sich dabei gegenseitig ergänzen, unterstützen oder kontrollieren sollen. Modern ausgedrückt: Es geht um Teamarbeit, bei der letztendlich niemand wichtiger ist als der andere bzw. jeder Störungen des Gesamtablaufes verursachen kann.

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