Ohrakupunktur

Ohrakupunktur

Schmerzen und Suchterkrankungen einfach durch Stimulation einiger Punkte mithilfe dünner Akupunkturnadeln „ausschalten“ – das ist mithilfe der Ohrakupunktur möglich. Sie funktioniert nach dem Prinzip  „Der ganze Mensch steckt im Ohr“. Die Muschelform des Ohres entspricht einem Embryo mit dem Köpfchen nach unten. Die menschlichen Organe lassen sich wie auf einer Landkarte abgebildet darstellen. An den entsprechenden Stellen befinden sich Reflexpunkte. Bei ihrer Stimulation werden die Reize direkt zu den jeweiligen Organen weitergeleitet. Auf dieser Weise lassen sich schnell nachhaltige Erfolge erzielen.

Da das Ohr durch mit Neuro-Rezeptoren im Gehirn verbunden ist, lassen sich akute Schmerzen schnell und effektiv ausschalten. Auch Nikotin- und andere Drogenrezeptoren im Gehirn können auf diese Weise stimuliert und Suchterkrankungen behandelt werden.

Der Therapeut stellt durch Abtasten der Ohrmuschel fest, welche Reflexpunkte am Ohr empfindlich reagieren und setzt dort feine Nadeln rein. Der Patient ruht anschließend für 20 Minuten, damit sie ihre Wirkung entfalten können. In manchen Fällen können kleine Dauernadeln gesetzt werden, die bis zu 10 Tagen drin bleiben. Sie sind unauffällig und unterstützen den Patienten bei wichtigen bzw. belastbaren Ereignissen wie z.B. Examen oder Zahn-OP.

Dieses Heilverfahren geht auf den französischen Arzt Dr. Nogier zurück. Er stellte fest, dass die Organe wie bei einem Embryo am Ohr abgebildet sind. Das Verfahren wird mit TCM kombiniert und ist heute weltweit etabliert.

Besonders geeignet erwies sich die Ohrakupunktur bei folgenden Problemen:

  • Schmerzen
  • Suchterkrankungen
  • Allergien
  • Prüfungsangst
  • Esstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Stottern

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